Erstkommuniontermine 2026
Samstag, 11.04 um 10:30 Uhr Oberhaid
Sonntag, 12.04. um 10:30 Uhr Hallstadt
Samstag, 18.04. um 10:30 Uhr Kemmern
Sonntag, 19.04. um 10:30 Uhr Breitengüßbach
Samstag, 25.04. um 10:30 Uhr Ebing
Sonntag, 26.04. um 10:30 Uhr Rattelsdorf
Samstag, 02.05. um 10:30 Uhr Zapfendorf
Erstkommuniontermine 2027
Samstag, 03.4. um 10:30 Uhr Hallstadt St. Kilian für Hallstadt und Dörfleins
Sonntag, 04.4. um 10:30 Uhr Oberhaid St. Bartholomäus für Oberhaid, Staffelbach und Unterhaid
Samstag, 10.4. um 10:30 Uhr Breitengüßbach, St. Leonhard für Hohengüßbach, Zückshut, Unteroberndorf und ggff Sassendorf
Sonntag, 11.4. um 10:30 Uhr Kemmern St. Peter und Paul
Samstag, 17.4. um 10:30 Uhr Rattelsdorf St. Peter und Paul, für Rattelsdorf, Medlitz und Birkach
Sonntag, 18.4. um 10:30 Uhr Ebing, St. Jakobus
Samstag, 24.04. um 10:30 Uhr Kirchschletten St. Johannes der Täufer für Kirchschletten und Oberleiterbach
Sonntag, 25.04. um 10:30 Uhr Zapfendorf St. Peter und Paul für Zapfendorf, Unterleiterbach, Lauf und gegebenenfalls für Sassendorf
Ansprechpartner
Was Eucharistie ist, lässt sich in vier Stichworten umreißen:
Erinnerung
In der Eucharistie erinnert sich die christliche Gemeinde an den Abend, als Jesus zum letzten Mal mit seinen Freunden gegessen und getrunken hat. Er stiftete in diesem Mahl ein Zeichen der Erinnerung an sich selbst und richtete den Wunsch an uns: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ Er hat seinen Freunden dieses heilige Zeichen geschenkt im Wissen, dass er sein Leben lassen würde.
Hingabe
Jesus hat sein Leben nicht leichtfertig hingegeben, sondern aus der Liebe zu den Menschen. Jesus kümmerte sich in seinem ganzen Wirken und Reden immer wieder um Ausgegrenzte, Benachteiligte, Armen und Kranke. Er wählte nie den leichten Weg, sondern immer den, der dem Leben dient. Auch als es brenzlig wurde, hat er sich nicht verkrochen, sondern blieb seiner Linie treu - keine Autorität konnte ihn in seinem Einsatz für uns Menschen korrumpieren. Dafür steht das Kreuz im Leben Jesus – das Dasein für uns Menschen bis zuletzt – und weiter.
Dank und Lobpreis
Die Eucharistiefeier (griech. eucharistein = danksagen) ist zugleich Dank für das Leben und die Lebenshingabe Jesu von Nazareth und ein Lobpreis auf den Gott des Lebens, dessen Macht nicht im Tod endet. Eucharistie zu feiern heißt, auch den Gott des Lebens zu feiern, der an Ostern seinen Sohn und damit uns alle neu ins Leben geholt hat. Von Anfang an feierten daher die Christen den Sonntag als den Tag der Auferstehung Jesu, indem sie sich zur Eucharistie versammeln.
Mahl
Die Evangelien berichten von vielen Mahlfeiern, die Jesus mit ganz verschiedenen Menschen hielt. Immer sind sie Zeichen der Wertschätzung des anderen, der vorbehaltlosen Annahme und der Solidarität. Im letzten Mahl wird dies noch einmal deutlich (s.o.). Es sind einfache Zeichen, unter denen Jesus bei uns gegenwärtig ist, einfache Zeichen, die uns zur Mahlgemeinschaft verbinden, zur Gemeinde einen. In der Eucharistiefeier gewinnen Brot und Wein für uns eine neue Bedeutung, sie werden zur sichtbaren Gegenwart Jesu.
Unsere pastorale Praxis
Kinder, die die dritte Klasse der Grundschulen besuchen, werden von ihrer Pfarrei angeschrieben und zur Teilnahme an der Vorbereitung zur Erstkommunion eingeladen. Aber auch Schüler anderer Schulen und ältere Mädchen und Jungen, die noch nicht zum Tisch des Herrn gegangen sind, sind willkommen. Immer wieder werden Kinder aus Anlass der Erstkommunion an Ostern getauft.
Die Erstkommunionvorbereitung baut auf drei Säulen:
- die Katechese in der Pfarrgemeinde in gemeinsamen Weggottesdiensten und Aktionen
- die religiöse Erziehung in der Familie
- das in der Schule vermittelte „Religionswissen“